Panzer IV Ausf.G (früh)

(Bilder mit freundlicher Genehmigung des deutschen Panzermuseum Munster)


Unsere Friederike von der rechten Seite fotografiert, man sieht sehr schon die geöffnete Luke des Funkers in der Wanne und die geöffnete Ladeschützenluke in der rechten Turmseite. Die Rommelkiste ist geöffnet. Auf der Kettenabdeckung Thomas unser Richtschütze.

Man sieht den Rechten Antriebszahnkranz mit dem Seitenvorgelege. Ebenfalls sehr schön zu erkennen, die durchbrochenen Mittenführungszähne der Kette.

Schäkel/Haken der Bordaustattung, man sieht, das man leider alles gegen Diebstahl sichern muss, in diesem Fall mit Kabelbindern. Es sieht zwar total bescheuert aus, aber es muss sein!!!

Das Kettenspann/trennwerkzeug mit der Halterung an der linken Seite, man sieht auch noch den Kopf der Rohrwischerstange. Das Gitter was man rechts sieht, ist so nicht Orginal, dient aber den Kühlluftansaugschlitzen im Motorraum als Schutz, denn leider entsorgen manche Besucher ihren Müll an den unmöglichsten Stellen.

Einer von den acht Rollenwagen, man sieht hier sehr schön die Verscharubung. Oben im Bild eine der 4 Stützrollen je Seite, der Rote Punkt erinnert daran, das dort Öl eingefüllt werden muss!!!

Ein Bild der linken Kettenabdeckung. Auf dem Holzklotz für den Wagenheber ist das Balkenkreuz als Hoheitszeichen gemalt, links davon ein Sehschlitz des Kraftfahrers, rechts die Halbrunde Abdeckung, ist ein Schutz für die Getriebeentlüftung. Naja, zum Bolzenschneider muss man wohl nichts sagen.

Man sieht hier die linke Turmseite, rechts neben der Kanonenblende befindet sich die geschlossene Optiköffnung für den Richtschütze. Sehr schön zu erkennen, das es sich bei Friederike um einen frühen ?G? handelt, ist die Sichtöffnung an den Turmseiten, die bei späteren "G´s" wegfielen.

Blick auf den Panzer von vorn, man erkennt die Sehklappe des Fahrers und die geöffnete Fahrerluke. Im Wannenbug rechts, sowie jetzt hier nicht zu erkennen links, befinden sich die Wartungsluken und die Hutzen der Bremsentlüftung, für die Lenkbremsen die den Seitenvorgelegen vorgeschaltet sind. Man sieht auch die Öffnung für das Getriebe im Wannenbug.

Hier sieht man sehr schön das MG 34 in Kugelblende, was vom Funker bedient wurde. In der runden Öffnung neben der KwK befand sich das zweite MG 34. Der geöffnete Sichtblock im Turm ist eigentlich typisch für die Ausführungen "F2" und wurden nur bei den ersten "G"

Ein Blick auf die rechte Kettenabdeckung. Man sieht hier sehr schön die Halterungen der Bordwerkzeuge und den Antennenfuß, der sich von Innen nach Hinten abklappen lässt, die Antenne legt sich dann in den Holzschutz der auf dem Bild auf der linken Seite zu sehen ist.

Auch hier wieder die nicht Originalen Schutzgitter ...

... und auch leider kein Originaler Tetra-Löscher

Die Feder der Hinteren Kettenabdeckung!

Der rechte Kettenspanner und der Auspuff.

Nochmal der Auspuff, und der Stopfen, der die Öffnung für den Schwungkraftanlasser verschließt.

Linker Kettenspanner und der Auspuff für den Hilfsmotor.

Das Schleppseil, sowie die Luke, für den Lüfterantrieb.

Motorklappe von Oben.

Motorklappe und geöffnete Rommelkiste.

Die verschlossene Kommandantenluke.

Unser Commander beim Blick aus der Ladeschützenluke, man sieht hinten am Turm die Maschinenpistolenöffnung.

Die Luke auf dem Turmdach, dient der Zeichenübermittlung mit Flaggen oder mit Signalpistolen.

Kommandantenluke von Innen.

Blick auf den Optikhalter auf der Richtschützenseite, die Optik fehlt leider.

Die Richtmechanik

Turmsichtblock von innen, man kann sehr schön die Dicke des Glases erkennen.

Halterung für das nicht vorhandene MG 34 auf der Ladeschützenseite.

Blick vom Funkerplatz nach vorn/links, man sieht sehr schön die linke Seite des Getriebes.

Oben die Öffnung für das BugMG des Funkers, unten die rechte Lenkbremse auf der Seite des Funkers.

Blick von Oben auf den Funkerplatz.

Der Blick von Oben auf die geöffneten Luken.

Die Funkgerätehalterungen.

Blick vom Funkerplatz nach hinten, man sieht die Drehbühne des Turmes, den hinteren Teil des Getriebes mit der Entlüftung und die Funkgerätehalterung.

Geöffneter Turmoptikdeckel.

Blick vom Fahrerplatz auf die Instrumententafel (rechts oberhalb des Getriebes)

Linke Lenkbremse und Choke-(Kaltstart)Hebel.

Turmbühne und im Hintergrund die Motorraumschottwand.

Pedalerie des Fahrerplatzes. Links- und Rechtsaußen die Lenkbremshebel, Fußpedale von links nach rechts = Kupplung, Bremse, Gas (wie im PKW).

Noch einmal unser Schmuckstück!!!

Friederike von hinten links, man kann hier sehr gut das Kolonnenfahrgerät erkennen

Die beiden Luken auf höhe der Stützrollen, sind die Tankeinfüllstutzen.

Der Maybach HL 120 TRM von der Abtriebsseite, man erkennt sehr gut die Schwungscheibe, sowie den aufgeschnittenen Ventildeckel und das Nockenwellenrad

Hier sieht man unten den Ölkühler...

und hier die andere Seite mit dem Generator.

Das Typenschild auf einem Solex 40 JFF II Vergaser

Und hier die beiden Vergaser mit dem Gasgestänge

Die Lagerung für den Laufrollenwagen und der Endanschlag...viel diskutiert im Moment in Modellbauerkreisen...

Die Verschraubung des linken Seitenvorgeleges

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