Panzer III Ausf.M

(Bilder mit freundlicher Genehmigung des deutschen Panzermuseum Munster)

Zum Sound: Maybachmotor

Unser Richtschütze auf dem guten Stück


Die Antenneschutzschiene. Die Antenne konnte nach hinten umgeklappt werden und ruhte dann, vor Transportschäden geschützt, in dieser Schiene.


Das linke Turmseitenluk des Richschützen. Gut zu sehen: die Verriegelungen und der Sichtblock.

Das Kommandantenluk von oben. Man kann zwei der Sichtblöcke und den Klappsitz des Kommandanten erkennen. Die Polster der beiden Lukendeckel fehlen leider.

Detailaufnahme der Zusatpanzerung der Blende. Man sieht, dass es Kampfwertsteigerungen schon früher gab.

Hier noch einmal die Blenden-Zusatzpanzerung von oben.

Der Richtmechanismus der KWK. Waagerecht für die Höhe und senkrecht für die Seite. Am Seitenrichrad sieht man deutlich die Beschädigung. Das Fahrzeug hat halt schon einiges mitgemacht...

Der Verschluss der KWK. Weiterhin sieht man den Hülsenabweiser und die Reste des Hülsenauffangsackes. Gut zu erkenne auch die Lafettierung des Koaxial-MGs.

Die Aufnahme des LadeschützenMGs. Unten sieht man Getriebe und die Anzeigen des Fahrerplatzes. Im Hintergrund erkennt man den rechten Antriebsstrang und die Trommel der Lenkbremse.

Der Fahrerplatz, vom Platz des Richtschützen gesehen. Hier sind die Anzeigen für den Fahrer deutlicher zu erkennen. Gut sichtbar auch der Schalthebel und die Hebel der Lenkbremsen.

Nochmal der Fahrerplatz. In dieser Augnahme wird die herrschende Enge deutlich. Wenn man genau hinsieht Fällt auf, dass das mittlere Pedal (Bremse) "von oben kommt". Auf der Fahrerseite ist, aus Sicherheitsgründen, die Abdeckung des Antriebsstranges montiert.

Noch mal ein paar Aussenansichten. Auf diesem Bild erkannt man das linke Leitrad mit zwei Lauf- und einer Stützrolle. Um Stösse durch Hindernisse wie größere Steine zu mindern, ist die vordere und hintere (hier) mit einen Stossdämpfer versehen.

Hier der vordere Stoßdämpfer mit Anschlagpuffer. Links einige Zähne des Antriebsrades.

Tiefer in das Leitrad eingetaucht: Der Mechanismus zum Spannen der Kette. Man kann sehen, dass die Kette keine homogene Bestückung aufweist (Volle und durchbrochene Führungszähne). Eine Umstand, der so im Einastz aber duchaus vorgekommen ist.

Und hier das Schnüffelstück.